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Ruswil Politik
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Wahrzeichen oder Verschandelung?

Alternative Energien An einer Info-Veranstaltung in Ruswil erklärte die Axpo, warum die Schweiz Windrad-Projekte wie jenes auf dem Ruswilerberg braucht. Dabei wurden auch kritische Stimmen laut. Für Erstaunen sorgte die lange Realisierungsdauer.

Stefan Schmid
24. September 2025
Seit Mai 2024 steht im Gebiet Recketschwand ein 100 Meter hoher Windmessmasten. Im nächsten Frühling sollen die Resultate bekannt werden. Foto Stefan Schmid
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Seit Mai 2024 steht im Gebiet Recketschwand ein 100 Meter hoher Windmessmasten. Im nächsten Frühling sollen die Resultate bekannt werden. Foto Stefan Schmid

Rund 70 Personen besuchten den vom Verein «Pro Wind Luzern» organisierten Anlass - viele davon Landwirte vom Ruswilerberg oder der Umgebung. Sie waren interessiert, wie es weitergeht mit dem geplanten Windpark. Als sichtbares Zeichen davon ragt seit letztem Jahr ein 100 Meter hoher Windmessmasten in die Höhe – nur wenige Meter hinter dem Veranstaltungsort beim Hof Recketschwand.

Am Anlass ging es um den Nutzen von Windkraft, aber auch um neue Möglichkeiten von privaten Stromproduzenten, die Energie mit einem vZEV (virtueller Zusammenschluss zum Eigengebrauch) oder einer LEG (lokale Elektrizitätsgemeinschaft) zu verkaufen. Das Interesse der Anwesenden galt aber vor allem den geplanten Windrädern auf dem Ruswilerberg.

Cédric Aubert, Leiter Windportfolio bei der Axpo, erklärte, warum Windenergie aus Sicht des Energieanbieters zukünftig unverzichtbar sei. So helfe Windkraft insbesondere im Winter, wenn weniger Solarenergie produziert werde. Beim Umstieg auf die erneuerbaren Energien sei Wind darum ein wichtiger Teil der Lösung, «ob wir das schön finden oder nicht.» Die Schweiz sei für Windkraft gut geeignet. Die Axpo wolle niemanden überzeugen, aber genügend Informati­onen zur Verfügung stellen, damit man sich eine eigene Meinung bilden könne.

 

Axpo wollte noch weitere Windräder bauen

Ursprünglich war die CKW im Lead für die geplanten Windkraftprojekte in der Zentralschweiz. Dabei sollten fünf Windräder gebaut werden, mit den betroffenen Landwirten sind bereits Vorverträge unterschrieben. Anfang Jahr hat die Muttergesellschaft Axpo die Führung beim Projekt übernommen. Cédric Aubert begründet diesen Schritt mit der Kompetenz, welche die Axpo beim Thema Windkraft mittlerweile habe dank zahlreichen Projekten in der Schweiz.

Mit der Übernahme des Projekts Ruswilerberg habe die Axpo die Standorte nochmals vertieft geprüft und festgestellt, dass im definierten Gebiet noch mehr Windräder möglich seien, so Aubert. Bis zu 15 mögliche Windrad-Standorte evaluierte die Axpo, etwa sechs hätte man gerne gebaut, so Aubert. Anfang Juli lud der Energieanbieter darum die betroffenen Grundeigentümer zu einer Versammlung und informierte über die zusätzlich möglichen Windräder. Doch die Vorschläge der Axpo fielen nicht auf fruchtbaren Boden. Auf das Angebot, zusätzlich noch ein Windrad zu bauen, stieg keiner der anderen Landbesitzer ein. Zudem musste die Axpo bei einem geplanten Windrad im Gebiet Tüfe/Grueb einen Rückzieher machen. Es kommt dem Militärstandort und den Radarsystemen auf dem Homberg zu nahe und wurde vom VBS nicht bewilligt.

Aktuell geht die Axpo darum von vier Windrädern auf dem Ruswilerberg aus (siehe Plan). Die Dimensionen wurden gegenüber den ersten Plänen angepasst. Statt 150 Meter soll die Nabenhöhe 120 Meter betragen. Die Rotorenblätter haben eine Länge von 70 bis 80 Meter. Der höchste Punkt des Windrads wäre damit bei rund 200 Metern.

Mehr dazu erfahren Sie in der gedruckten Ausgabe am Donnerstag, 25. September 2025.
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