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Ruswil Kultur
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"Es wonderbars Läbe i eusem Dorf"

Gesellschaft Vor genau einem Jahr wurde am Neujahrsapéro der Bibliothek Ruswil das Buchprojekt «Hallo Ruswil» angekündigt. Am diesjährigen Apéro am Sonntag wurde das gelungene Ergebnis enthüllt und einem grossen Publikum vorgestellt.

Céline Estermann-Erni
09. Januar 2019
Vor einem grossen Publikum wurde das neue Buch «Hallo Ruswil» durch Pia Helfenstein (links) und Regina Kohler vorgestellt. Innerhalb eines Jahres ist aus einer Sammlung von Briefen aus der Bevölkerung und historischen «Hausgeschichten» ein rundum gelungenes Buch entstanden. Foto Céline Erni
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Vor einem grossen Publikum wurde das neue Buch «Hallo Ruswil» durch Pia Helfenstein (links) und Regina Kohler vorgestellt. Innerhalb eines Jahres ist aus einer Sammlung von Briefen aus der Bevölkerung und historischen «Hausgeschichten» ein rundum gelungenes Buch entstanden. Foto Céline Erni

«Liebe Strassenlampe – Du fehltest mir so sehr! Was hattest du dir bloss gedacht, als du entschiedst, nicht vor unserem Haus für Licht zu sorgen. Das wäre doch wirklich ein lohnender Einsatz gewesen. [...] Ja, zum Donnerwetter! Wie sollte ich als Neuzuzügerin denn wissen, wie unfassbar finster es im November bei Nebel und strömendem Regen in Sigigen abseits des Dorfkerns werden würde? Da komme ich heim vom ersten Elternabend im gemütlichen kleinen Schulhaus, im Ohr noch den ungewohnten Klang des hiesigen Dialekts, etwas verwirrt von den vielen neuen Namen und Gesichtern, und dann wagst du es einfach zu fehlen, einfach Dunkelheit zuzulassen und mir so die Orientierung zu nehmen. Nachbars Gartenzaun machte mir dann unmissverständlich klar, dass meine Richtung nicht stimmte, als ich damit kollidierte und drüber kippte. Aua! So dreckig und malträtiert wie an jenem Abend kam ich nie wieder von einem Elternabend nach Hause. [...]»

 

Briefe und Hausgeschichten

Einleitend in diesen Artikel ist ein Exzerpt aus dem Buch «Hallo Ruswil». Benita Ruckli, aus deren Feder diese Szene stammt, ist nur eine von vielen Autoren, welche dieses Gemeinschaftswerk zu etwas ganz Besonderem machen. Vor einem Jahr, am Bibliotheksapéro 2018, verkündete Beatrice Fuchs den Start des Buchprojekts. Seither hat sich viel getan. «Als wir mit dem Projekt starteten, wussten wir nicht, was uns erwarten würde. Wir waren angewiesen auf die Mithilfe der Bevölkerung, auf ihre Briefe, von denen wir nicht wussten, ob sie kämen. Aber sie kamen», resümiert Beatrice Fuchs, welche selbst eine der Hauptverantwortlichen des Projekts war. Entstanden ist eine beeindruckende Sammlung von Bildern und Geschichten aus Ruswil – aus allen Generationen und Perspektiven. Einen besonderen Stellenwert haben auch die «Hausgeschichten» um den historischen Dorfkern, derer sich Josef Stirnimann-Maurer angenommen und sie in stundenlanger Arbeit zusammengetragen hat.

 

Wünsche und Danksagungen

Zu einem solch gelungenen Ergebnis haben nebst Josef Stirnimann viele Helfer und Wohltäter beigetragen, wie Pia Helfenstein in ihrer einleitenden Ansprache betonte. So durfte das Projekt von vielen Seiten finanzielle Unterstützung erfahren. Vor allem aber dankte sie den Schreibern der Briefe, welche das Herz und die Seele des Buches sind, sowie den Schulklassen von Marco Montanari, welche im Zeichnungswettbewerb um den Platz auf dem Buchcover rangen. Aus rund 40 Zeichnungen hat das Bild von Jasmine Vu-To gewonnen und ziert nun den Einband von «Hallo Ruswil». Des Weiteren dankte Pia Helfenstein dem ganzen Bibliotheksteam, welches das Projekt mit viel Herzblut meisterten; allen voran Beatrice Fuchs.

 

Cello-Klänge und Königskuchen

Nebst der Ansprache von Pia Helfenstein, in welcher sie allen Anwesenden «es wonderbars Läbe i eusem schöne Dorf» wünschte, und den Ausführungen von Beatrice Fuchs wurde die Vernissage durch eine Lesung zweier Auszüge aus dem Buch durch Benita Ruckli abgerundet. Der würdevolle Rahmen des Anlasses wurde auch durch die musikalischen Einlagen der Cellistinnen Vera und Lina Stöckli unterstrichen. Nach der Enthüllung des Buches, lud das Bibliotheksteam zum Apéro mit Dreikönigskuchen ein. Zeitgleich startete der Verkauf von «Hallo Ruswil», bei welchem rund 78 Exemplare über den Ladentisch gingen. Auch weiterhin ist das Werk in der Gemeindebibliothek Ruswil, der Papeterie Meyer und dem Fasnachts-Atelier Apollo für 25 Franken zu beziehen.

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