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Ruswil
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Es gibt viele Ideen – und viel zu tun

Um die «Alte Farb» zu retten, wurde vor einem Jahr die Genossenschaft Baukultur gegründet. Die erste Generalversammlung zeigte, dass bereits Einiges in Bewegung gekommen ist. Und dass noch viel Arbeit ansteht.

Martina Müller Richli
01. April 2026
Ein Bild, das vielleicht bald öfters zu sehen ist: die hellerleuchtete und mit Leben gefüllte «Alte Farb».  Foto Martina Müller
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Ein Bild, das vielleicht bald öfters zu sehen ist: die hellerleuchtete und mit Leben gefüllte «Alte Farb». Foto Martina Müller

Auffällig baufällig. So steht sie am Dorfeingang von Ruswil. Seit 2009 ist sie nicht mehr bewohnt. Die «Alte Farb». Umtriebige Ruswilerinnen und Ruswiler wollen das mehr als 200-jährige Haus retten und haben deshalb im März 2025 die Genossenschaft Baukultur gegründet. Exakt ein Jahr nach der Gründung stand nun die erste GV an. Von den 151 Genossenschafter und Genossenschafterinnen fanden rund 80 Personen den Weg an die Versammlung bei der Firma Haupt.

 

Visionen fĂĽr Renovation

Die üblichen Traktanden wie Jahresbericht und Rechnung waren schnell abgehandelt. Im vergangenen Herbst wurde eine Veranstaltung zur Färbervergangenheit des Hauses und ein Tag der offenen Tür veranstaltet. Beide Anlässe waren sehr gut besucht. Auch an der Fasnacht stand die «Alte Farb» offen. An der GV wurde klar, dass der Vorstand im ersten Vereinsjahr stark gefordert war. Er hat viel geplant, geworben und verhandelt.

Hans-Peter Grüter, verantwortlich für die Finanzen, erläuterte die noch sehr überschaubare Rechnung zügig. Präsident Benno Geisseler betonte, dass die 1000 Franken, die jedes Mitglied bezahlt, für die Renovation des alten Hauses eingeplant werden und nicht für die laufenden Kosten. Diese müssten in Zukunft durch Veranstaltungen gedeckt werden.

Ausführlicher behandelt wurden die Visionen für eine spätere Nutzung des geschichtsträchtigen Baus. Im Sockelgeschoss sind Räume für Konzerte, temporäre Lädchen, Lesungen oder Ähnliches angedacht. Im ersten Obergeschoss könnte man sich Räume für Vereine oder private Unternehmen vorstellen. Im zweiten Obergeschoss wäre es möglich, eine Wohnung oder Ferienwohnung zu realisieren. Vorstandsmitglied Urs Aregger, Verantwortlicher für «Bauliches» fasste die Ideen so zusammen: «Von unten nach oben wird es privater».

 

Kreative Zwischennutzung

Noch gehört die «Farb» nicht der Genossenschaft. Seit dem 1. Dezember hat die Baukultur die «Alte Farb» für eine Zwischennutzung gemietet. Für einen Franken pro Monat. Für die Zwischennutzung stehen viele Ideen im Raum, wie Irene Geissler ausführte. Vieles scheint möglich. Auch eine Art Museum ist geplant. Demnächst soll der erste Stock schön eingerichtet werden. «Wir wollen, dass sich die Leute in unsere Farb verlieben», sagte Irene Geisseler.

Im zweiten Stock könnte sie sich Ausstellungsräume vorstellen. Sie ist bereits in Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern in Kontakt.

Einige Ideen sind konkreter. Im April ist der Gewerbeverein in der «Alten Farb» zu Gast. Das Thema an diesem Anlass ist «grün». Das Essen wird grün sein. Die Deko wird grün sein. Auch die Gäste sollen grün erscheinen. Serviert wird der grüne Schmaus vom Vorstand höchstpersönlich.

Nach der Generalversammlung durften die Teilnehmenden die «Alte Farb» besuchen und durch die Zimmer streifen. Es sieht an allen Ecken und Enden nach viel Arbeit aus. Aber auch nach viel Spielraum und Kreativität.

Mehr dazu erfahren Sie in der gedruckten Ausgabe am Donnerstag, 02. April 2026.
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