• News
    • Buttisholz
    • Grosswangen
    • Geiss
    • Hellbühl
    • Ruswil
    • Neuenkirch
    • Nottwil
    • Werthenstein
    • Wolhusen
    • Region
    • Kanton Luzern
    • Schweiz
  • Themen
    • Sommerserie 2026
    • Bänkli-Check
    • Blaulicht
    • Sport
    • Politik
    • Kirche
    • Gesellschaft
    • Kultur
    • Hintergrund
  • Services
    • Mein Beitrag
    • Lesermeinung
    • Leserbilder
    • Bilderstrecken
    • Agenda
    • Archiv
    • Dossiers
    • Videos
    • Umfragen
  • Trauer
    • Traueranzeigen
    • Lebenslauf
    • Trauerdrucksachen
  • Inserate
    • Anzeiger vom Rottal
    • Kombi Amt Sursee
    • Kombi Luzerner Landzeitungen
  • Abonnement
    • Unsere Abos
    • Adressänderung
    • Ferienumleitung
  • Kontakt
    • Über uns
    • Kontaktformular
    • Redaktion
    • Verlag
    • Druckerei
    • Papeterie
    • Impressum
    • AGB
  • News
    • Buttisholz
    • Grosswangen
    • Geiss
    • Hellbühl
    • Ruswil
    • Neuenkirch
    • Nottwil
    • Werthenstein
    • Wolhusen
    • Region
    • Kanton Luzern
    • Schweiz
  • Themen
    • Sommerserie 2026
    • Bänkli-Check
    • Blaulicht
    • Sport
    • Politik
    • Kirche
    • Gesellschaft
    • Kultur
    • Hintergrund
  • Services
    • Mein Beitrag
    • Lesermeinung
    • Leserbilder
    • Bilderstrecken
    • Agenda
    • Archiv
    • Dossiers
    • Videos
    • Umfragen
  • Trauer
    • Traueranzeigen
    • Lebenslauf
    • Trauerdrucksachen
  • Inserate
    • Anzeiger vom Rottal
    • Kombi Amt Sursee
    • Kombi Luzerner Landzeitungen
  • Abonnement
    • Unsere Abos
    • Adressänderung
    • Ferienumleitung
  • Kontakt
    • Über uns
    • Kontaktformular
    • Redaktion
    • Verlag
    • Druckerei
    • Papeterie
    • Impressum
    • AGB
Kanton Luzern Gesellschaft Hintergrund
Teilen Drucken

Garten der Zukunft

Natur Die Stiftung Natur und Wirtschaft lanciert zusammen mit JardinSuisse ein Zertifikat für naturnahe Privatgärten. Blumenwiesen statt kahle Rasen, einheimische Bepflanzung statt Exoten. In den Schweizer Gärten soll wieder mehr Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten geschaffen werden.

PD
22. März 2019
Laut Umfragen wünschen sich 70 Prozent der Bevölkerung einen Garten, der naturnah gestaltet und gepflegt wird und in dem sich auch Schmetterlinge, Vögel, Eidechsen und Igel wohlfühlen. Foto: JardinSuisse
1/1
Laut Umfragen wünschen sich 70 Prozent der Bevölkerung einen Garten, der naturnah gestaltet und gepflegt wird und in dem sich auch Schmetterlinge, Vögel, Eidechsen und Igel wohlfühlen. Foto: JardinSuisse

In der Schweiz gibt es eine Million Einfamilienhäuser. Privatgärten bedecken eine Fläche von rund 46000 Hektaren. Sie konzentrieren sich vor allem im relativ artenarmen Mittelland und hätten damit eine grosse Bedeutung für den Erhalt und die Förderung der biologischen Vielfalt. Um dieses noch wenig genutzte Potenzial zu fördern, lanciert die Stiftung Natur und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit JardinSuisse, dem Unternehmerverband der Gärtner Schweiz – ein Label für naturnah gestaltete Privatgärten.

 

Gartenbranche setzt sich für mehr Biodiversität ein

JardinSuisse ist seit September 2018 Träger der Stiftung und macht mit ihrem Engagement deutlich, dass die Gartenbranche ihre Verantwortung für die Biodiversität in der Schweiz wahrnehmen und ausbauen will. "Wir freuen uns, unser Fachwissen einzusetzen, um noch mehr Biodiversität in den Garten zu bringen. Das neue Zertifikat ist ein ideales Mittel, um Qualität und Nachhaltigkeit zu garantieren", sagte Tobias Meyer, Zentralvorstand JardinSuisse und Stiftungsrat bei der Stiftung Natur und Wirtschaft.

 

Schmetterlinge anlocken leicht gemacht

70 Prozent der Bevölkerung wünschen sich laut Umfragen einen Garten, in dem sich Schmetterlinge, Vögel und Igel genauso wohl fühlen wie die Menschen. Dies gelingt, indem im Garten natürliche Lebensräume wie Wildstauden und Wildblumenwiesen entstehen. Gepflanzt werden einheimische Bäume und Sträucher statt Exoten. Das Hauptkriterium des neuen Labels für Privatgärten lautet: Mindestens 30 Prozent der Fläche muss naturnah sein. Das heisst: unversiegelte Böden, einheimische und standortgerechte Pflanzen, eine giftfreie Pflege. So bleibt auf 70 Prozent der Fläche auch Platz für Rosenbeete oder Spielrasen, und trotzdem profitiert die Natur von wertvollen Lebensräumen, die das Überleben der einheimischen Arten ermöglichen. Weitere Informationen unter: www.naturundwirtschaft.ch/de/garten-der-zukunft. 

Artikel teilen

Weitere Artikel zum gleichen Thema

Region Hintergrund

Grosse Fische und füllige Haare

Alle 29.5 Tage zeigt sich der Mond in seiner vollen Pracht am Himmel – so auch am 2. April, dem Tag der aktuellen Zeitungsausgabe. Mehr 01. April 2026
Ruswil Gesellschaft

Grosses Interesse an Alters-Themen

Gesellschaft Rekordaufmarsch am Mitwirkungsanlass für Seniorinnen und Senioren am vergangenen Freitag: 150 Personen nahmen daran teil und diskutierten Herausforderungen und Visionen für die ... Mehr 11. März 2026

PD

Pressedienst

Artikel von PD

Kilian Graf verlässt die Gemeinde 16. September 2026
Start zum grossen Abenteuer Route 66 16. September 2026
«Ball passte genau ins Lattendreieck» 02. September 2026
Wechsel im Gemeindepräsidium 02. September 2026
Neue Gemeindeschreiberin 02. September 2026
Zwei Verletzte bei Kollision 02. September 2026
WEITERE ARTIKEL
Abonnemente Anmeldung

Login

Neue Registrierung fĂĽr alle User erforderlich
Profitieren Sie ab dem 17. April 2024 vom neuen E-Paper – eine Neuregistrierung ist für alle Nutzer:innen erforderlich!

Hier registrieren.
Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Noch kein Login? Hier registrieren
zum ePaper Zeitung Online lesen ePaper
Bilderstrecke

Hellbühl: Buntes Kilbitreiben


Previous Next

LESERBILDER

Josef Lustenberger, Wolhusen

Der Maismond steigt auf.

Der Maismond steigt auf.  | Josef Lustenberger, Wolhusen
Josef Lustenberger, Wolhusen

Die Möwen geniessen das schöne Wetter auf dem Soppensee.

 Die Möwen geniessen das schöne Wetter auf dem Soppensee. | Josef Lustenberger, Wolhusen
Hans Felder, Ruswil

Sonnenuntergang vom 24. September, rechts ist die Mauritiuskirche Ruswil zu erkennen.

Sonnenuntergang vom 24. September, rechts ist die Mauritiuskirche Ruswil zu erkennen. | Hans Felder, Ruswil
Laden Sie Ihr eigenes Bild hoch

Folgen Sie uns


Liken Sie uns
auf Facebook


Folgen Sie uns
auf Twitter